München 1905-1906

“Die Angaben zur Patientin Fl. von Otto Gross in München habe ich seiner Publikation ”Das Freudsche Ideogenitätsmoment…” (1907) entnommen. Ob es mehrere Patientinnen waren, weiß ich jetzt nicht (mehr). Ich glaube in der Schrift wird nur die eine angesprochen. In dem Text (Aktenauszug) ist die Patientin nur mit dem Kürzel Fl. genannt: 12. XII. 1905ff. (Otto Gross: Werke - Die Grazer Werke, S. 147f.). Die Behandlung oder Fallbeschreibung zieht sich vom 23. X. 1906 bis zum 18. XI. 1906 hin (S. 136 - S. 147).” (Ralf Rother, Mail vom 18. Februar 2002)


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Das Tabu für Mord ist die strengste Regel, die unsere Rechtssysteme anwenden, und sie hat es so einfach gebrochen.
Aber nur, weil sich ihr Wahnsinn mit dem Reggies verbunden hat. Ähnlich wie die Begegnung zwischen Hitler und Himmler.
Hitler hat Postkarten gemalt und Himmler Hühner gezüchtet, glaube ich. Zusammen verursachten sie den Holocaust.

(Janwillem van de Wetering, Massaker in Maine, Reinbek bei Hamburg 2002, S. 295)