Franz Jung imponiert an Leonhard Frank's "Links wo das Herz ist" die "außerordentliche Arbeitsleistung, Gradlinigkeit und innere Geschlossenheit und das tiefe jugendhaft scheu gebliebene Verständnis für die lebende Atmosphäre ringsum"
Mierau, Leben und Schriften des Franz Jung, in: Schulenburg (Hrsg.): Der Torpedokäfer, Hamburg 1988, S. 182