Maurer. Seit 1926 Mitglied des KJVD, seit 1929 der KPD. Mitglied der Agitprop-Gruppe "Kolonne Links", kam 1930 in die UdSSR, Vorarbeiter bei "Mestrostroi" in Moskau und Student der Komintern-Schule. Am 7. September 1937 in Moskau verhaftet, am 26. Dezember 1937 zum Tode verurteilt und am gleichen Tage erschossen. Durch die ZPKK am 15. Oktober 1956 posthum rehabilitiert.
Am 26. Dezember 1937 erschossen
Weber, Hermann: "Weiße Flecken" in der Geschichte. Die KPD-Opfer der Stalinschen Säuberungen und ihre Rehabilitierung. Berlin: LinksDruck, 1990, S. 103; Institut zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): In den Fängen des NKWD. Berlin: Dietz Verl., 1991, S. 151; Stark, Meinhard: "Ich muß sagen, wie es war". Deutsche Frauen des GULag. Berlin: Metropol, 1999, S. 41 Fn 38