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Name:
Mielke, Max
Geboren:
6. April 1906, Platow
Bio:

Maurer. Seit 1926 Mitglied des KJVD, seit 1929 der KPD. Mitglied der Agitprop-Gruppe "Kolonne Links", kam 1930 in die UdSSR, Vorarbeiter bei "Mestrostroi" in Moskau und Student der Komintern-Schule. Am 7. September 1937 in Moskau verhaftet, am 26. Dezember 1937 zum Tode verurteilt und am gleichen Tage erschossen. Durch die ZPKK am 15. Oktober 1956 posthum rehabilitiert.

Web:
Tod:

Am 26. Dezember 1937 erschossen

Literatur:

Weber, Hermann: "Weiße Flecken" in der Geschichte. Die KPD-Opfer der Stalinschen Säuberungen und ihre Rehabilitierung. Berlin: LinksDruck, 1990, S. 103; Institut zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): In den Fängen des NKWD. Berlin: Dietz Verl., 1991, S. 151; Stark, Meinhard: "Ich muß sagen, wie es war". Deutsche Frauen des GULag. Berlin: Metropol, 1999, S. 41 Fn 38