Deutscher, mittlere Bildung, Elektromonteur, seit 1924 KPD, Funktionär einer Straßenzelle in Berlin-Kreuzberg. Seit September 1932 in der UdSSR; seit 1934 Mitarbeiter der Komintern, wohnhaft in Moskau, pl. Smolenskaja 18. Verhaftet am 31. März 1937; beschuldigt der Teilnahme an einer antisowjetischen terroristischen Organisation, vom Militärkollegium des Obersten Gerichts der UdSSR am 25. August 1937 zum Tode verurteilt und an diesem Tag erschossen. Rehabilitiert am 20. September 1989. Bestattungsort Friedhof Donskoe.
Am 25. August 1937 zum Tode verurteilt und an diesem Tag erschossen
Institut zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): In den Fängen des NKWD. Berlin: Dietz Verl., 1991, S. 165