Seit 1918 im Ruhrbergbau. Wahrscheinlich vor 1932 zur Arbeit in die Sowjetunion, 1935 in Prokopjewsk. Anton Lawniczak gilt als verschollen.
Verschollen
Mensing, Wilhelm: Von der Ruhr in den GULag. Opfer des Stalinschen Massenterrors aus dem Ruhrgebiet. Essen: Klartext, 2001, S. 359