Karl Lebl (der Name liegt nur in russischen Quellen vor, er könnte auch Löbl oder Leibel lauten), geboren 1910 in Wien, arbeitete als Buchhalter in der I. V. Stalin-Schafzuchtsowchose im Bezirk Balagansk im Gebiet Irkutsk. Am 21. November 1937 wurde Lebl verhaftet und am 28. August 1938 wegen Landesverrats und antisowjetischer Agitation zum Tode verurteilt. Am 16. Oktober 1938 wurde er in Irkutsk erschossen.
Am 16. Oktober 1938 in Irkutsk erschossen