Ingenieur. Mitglied der KPD. Emigrierte in die Sowjetunion. Wurde vor 1938 verhaftet. Mitte 1939 aus der Haft entlassen, daraufhin am 8. Juli oder 21. Oktober 1939 wieder in die KPD aufgenommen. Nach anderen Angaben zu 5 Jahren Lagerhaft in Archangelsk verurteilt, während des Krieges freigelassen.
Vermutlich im Lager Archangelsk umgekommen
Weber, Hermann: „Weiße Flecken“ in der Geschichte. Die KPD-Opfer der Stalinschen Säuberungen und ihre Rehabilitierung. Berlin: LinksDruck, 1990, S. 99; Institut zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): In den Fängen des NKWD. Berlin: Dietz Verl., 1991, S. 132