Georg Schrimpf schreibt aus dem Landerziehungsheim Haubinda an Franz Roh: "Die Schule liegt sehr schön am waldigen Abhang in schöner hügeliger Landschaft. Nur in das klösterliche Leben kann ich mich gar nicht einfühlen, es hat so eine ethisch-gesunde germanische Aufmachung, besonders die Lehrer, kurze Hosen und R. Wagner-Mützen."
Storch, Georg Schrimpf und Maria Uhden, Berlin 1985, S. 151