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2. (illegaler) Parteitag der KPD, der bis zum 23. Oktober dauert. Auseinandersetzung zwischen anarchosyndikalistischen, bolschewistischen …
Elfriede Eisler-Friedländer trägt den Rechenschaftsbericht des Parteisekretariats auf der 1. Reichskonferenz der KPDÖ …
"Die revolutionäre Proletarierin" erscheint samstäglich als Beilage von "Die soziale Revolution", dem Zentralorgan der …
Lasar Segall heiratet Margarete Quack
Harry Graf Kessler in Weimar in seinem Tagebuch: "Nachmittags kam Becher aus Jena herüber. [...] Er sagte, der Anarchist …
In Berlin wird das "Große Schauspielhaus" mit einer Inszenierung von Aischylos' Tragödie "Die Orestie" (Regie: Max Reinhardt) …
Harry Graf Kessler in Weimar in seinem Tagebuch: "Vormittags Becher bei mir. Er sagte, wenn er seinen früheren Zustand unter …
Harry Graf Kessler in Berlin in seinem Tagebuch: "Abends Becher, der aus Hiddensee angekommen ist, bei mir."
Leonhard Frank liest aus "Der Mensch ist gut" bei einer "Feierabend-Veranstaltung" des Münchener Arbeiter-, Soldaten- und …
Leonhard Frank quartiert sich im Münchner Hotel Stadt Wien ein und bleibt dort bis zum 26. Januar
Frieda Gross schreibt aus Splügen an Else Jaffé: "Und der Peter - ach von grenzenloser Güte, ernsthaft, dankbar. Leider …
Hugo Ball veröffentlicht "Zur Kritik der deutschen Intelligenz"
Der Kunstsalon Wolfsberg in Zürich stellt Werke von Lasar Segall aus
Francis Picabia trifft in Zürich ein
Tanz-Aufführung von Mary Wigman im Pfauentheater in Zürich
Als Werbegag für die 8. Dada-Soirée läßt Johannes Baader in Zeitungen die Nachricht von seinem Tod verbreiten
8. Dada-Soirée im Saal zur "Kaufleuten" in Zürich. Manifeste von Richter und Serner
"Dada 4/5" erscheint in deutscher und französischer Ausgabe, darin Abdruck eines von Arp, Serner und Tzara gemeinsam verfaßten …
Tanzabend mit Mary Wigman im Stadt-Theater in Zürich
Walter Serner meldet sich in Zürich ab und geht nach Genf
Aus einem bestimmten Blickwinkel betrachtet, ist das Erschreckendste auf der Welt das eigene Leben, die Tatsache, dass es nur dir selber gehört und sonst niemanden.
John Updike in memoriam