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Name:
Paul, Hermann
Geboren:
1889, Karbiz/Öst.-Ungarn/Tschechoslowakische Republik
Bio:

Deutscher, aus einer Arbeiterfamilie, mittlere Bildung, Schriftsteller, KPD, seit 1931 in der UdSSR; Instrukteur der Abteilung Parteiangelegenheiten bei der "Deutschen Zentral-Zeitung" (DZZ), wohnhaft in Moskau, ul. Gorkogo 34. Verhaftet am 9. Februar 1938; beschuldigt der Spionage für Deutschland, von der Kommission des NKWD und der Staatsanwaltschaft der UdSSR am 23. März 1938 zum Tode verurteilt, am 7. April 1938 erschossen. Rehabilitiert am 16. April 1957. Bestattungsort Butowo.

Web:
www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Texte_27.pdf
Literatur:

Dehl, Oleg: Verratene Ideale. Zur Geschichte deutscher Emigranten in der Sowjetunion in den 30er Jahren. Berlin: trafo, 2000, S. 311; Institut zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): In den Fängen des NKWD. Berlin: Dietz Verl., 1991, S. 169

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Das Tabu für Mord ist die strengste Regel, die unsere Rechtssysteme anwenden, und sie hat es so einfach gebrochen.
Aber nur, weil sich ihr Wahnsinn mit dem Reggies verbunden hat. Ähnlich wie die Begegnung zwischen Hitler und Himmler.
Hitler hat Postkarten gemalt und Himmler Hühner gezüchtet, glaube ich. Zusammen verursachten sie den Holocaust.

(Janwillem van de Wetering, Massaker in Maine, Reinbek bei Hamburg 2002, S. 295)