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Name:
Weidner, Karl
Geboren:
8. November 1901, Leipzig
Bio:
Schauspieler. Mitglied der KPD seit 1930. Funktionär der RHD in Leipzig und des Kollektivs junger Schauspieler, wurde er im Oktober 1932 vom Deutschen Staatstheater in Engels (UdSSR) engagiert. Er war dort auch als Dramaturg tätig. 1937 der Spionage bezichtigt, verhaftete ihn die sowjetische Polizei. Verschollen
Web:
Literatur:
Weber, Hermann: \"Weiße Flecken\" in der Geschichte. Die KPD-Opfer der Stalinschen Säuberungen und ihre Rehabilitierung. Berlin: LinksDruck, 1990, S. 121-122; Institut zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): In den Fängen des NKWD. Berlin: Dietz Verl., 1991, S. 251

Hilfestellung bei der Auflösung verwendeter Abkürzungen:
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Es ist eine von mir oft ausgesprochene Theorie, daß alle Menschen von übeln Dünsten, ungraziösem Äußeren, häßlichem Gesicht, kurz: die Pechvögel in der Liebe, einer nationalistisch-antisemitischen Gesinnung zuneigen!

Anton Kuh