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Name:
Weißbrodt, Erwin
Geboren:
1898, Estland
Bio:
Deutscher, aus einer Angestelltenfamilie (Sohn von Karl Weißbrodt), mittlere Bildung, parteilos; stellv. des Meisters in der Kupavinsker Tuchfabrik, wohnhaft in Noginsk, Tuchfabriksiedlung 6, Moskauer Gebiet. Verhaftet am 1. Februar 1938; beschuldigt der Teilnahme an einer faschistischen konterrevolutionären Gruppe, von der Kommission des NKWD und der Staatsanwaltschaft der UdSSR am 20. Februar 1938 zum Tode verurteilt, am 20. März 1938 erschossen. Rehabilitiert am 6. Januar 1959. Bestattungsort Butowo.
Web:
www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Texte_27.pdf
Literatur:

Hilfestellung bei der Auflösung verwendeter Abkürzungen:
arrow Verzeichnis der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Korrekturempfehlungen oder Ergänzungen:
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Man thut den Menschen ja leider selten Unrecht,

weil sie meistens nicht so feine Leut' sind -


(Karl Popper, 1915)