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Name:
Winkler, Alfred (auch: Franke, Walter; Günther, Kurt)
Geboren:
23. Januar 1911, Chemnitz
Bio:

Aus einer Arbeiterfamilie, mittlere Bildung, Schlosser. KJVD, kam 1934 über die Tschechoslowakische Republik in die UdSSR; Schlosser im Autowerk "Stalin", wohnhaft in Moskau, Verchnije kotly, Werksiedlung 21. Verhaftet am 30. Juni 1937; beschuldigt der antisowjetischen Agitation und der Spionage, von der Kommission des NKWD und der Staatsanwaltschaft der UdSSR am 23. Dezember 1937 zum Tode verurteilt, am 8. Januar 1938 erschossen. Rehabilitiert am 27. Oktober 1957. Bestattungsort Butowo.

Web:
www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Texte_27.pdf
Literatur:

Institut zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): In den Fängen des NKWD. Berlin: Dietz Verl., 1991, S. 256

Hilfestellung bei der Auflösung verwendeter Abkürzungen:
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Das Tabu für Mord ist die strengste Regel, die unsere Rechtssysteme anwenden, und sie hat es so einfach gebrochen.
Aber nur, weil sich ihr Wahnsinn mit dem Reggies verbunden hat. Ähnlich wie die Begegnung zwischen Hitler und Himmler.
Hitler hat Postkarten gemalt und Himmler Hühner gezüchtet, glaube ich. Zusammen verursachten sie den Holocaust.

(Janwillem van de Wetering, Massaker in Maine, Reinbek bei Hamburg 2002, S. 295)