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Name:
Dittbender, Walter
Geboren:
29. November 1891, Stettin
Bio:
Schlosser. 1917 USPD, 1920 KPD. 1929 Reichsleiter der "Roten Hilfe". 1933 verhaftet, entlastete Dimitroff im Reichstagsbrandprozess. 1934 aus dem KZ entlassen, Emigration in die UdSSR, ab 1935 Leiter der Abteilung Emigration im ZK der IRH der UdSSR, am 31. März 1938 verhaftet. Legte ein "Geständnis" ab. Am 2. März 1939 erschossen.
Web:
www.bundesstiftung-aufarbeitung.de/wer-war-wer-in-der-ddr-%2363%3B-1424.html?ID=4190
Literatur:

Institut zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): In den Fängen des NKWD. Berlin: Dietz Verl., 1991, S. 337; Lukács, Georg, Johannes R. Becher, Friedrich Wolf u.a.: Die Säuberung. Moskau 1936: Stenogramm einer geschlossenen Parteiversammlung. Reinbek b. Hamburg: Rowohlt, 1991, S. 465; Stammberger, Gabriele & Michael Peschke: Gut angekommen - Moskau. Das Exil der Gabriele Stammberger 1932-1954. Berlin: Basisdruck Verl., 1999, S. 125, 144, 173, 436

Hilfestellung bei der Auflösung verwendeter Abkürzungen:
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Eine Sache mag noch so gering sein,
ohne Bemühung gelingt sie nicht.

(Dschingis Khan)