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Name:
Knauthe, Martin
Geboren:
1889, Dresden
Bio:
Architekt. 1920 Mitglied der KPD. Parteifunktionär im Bezirk Halle-Merseburg. Kam im Juni 1932 in die Sowjetunion. Am 8. März 1938 verhaftet und am 8. Juni 1938 zu acht Jahren Arbeitslager verurteilt. Nach Aussage 1942 umgekommen. Von der ZPKK am 22. September 1956 posthum rehabilitiert.
Web:
www.nkwd-und-gestapo.de/alphabet-liste.html
Literatur:
Institut zur Geschichte der Arbeiterbewegung (Hrsg.): In den Fängen des NKWD. Berlin: Dietz Verl., 1991, S. 118

Hilfestellung bei der Auflösung verwendeter Abkürzungen:
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