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Name:
Lüdemann, Max
Geboren:
17. Januar 1906, Berlin
Bio:

Aus einer Arbeiterfamilie, mittlere Bildung, kam im November 1931 in die UdSSR, parteilos, seit April 1936 Bürger der UdSSR; Meister im Werkzeugmaschinenwerk "Ordschonikidse", wohnhaft in Moskau, 5. Donskoj proezd 21a. Verhaftet am 7. Februar 1938; beschuldigt der Zugehörigkeit zur faschistischen Organisation "Hitlerjugend", von der Kommission des NKWD und der Staatsanwaltschaft der UdSSR am 27. März 1938 zum Tode verurteilt, am 7. April 1938 erschossen. Rehabilitiert am 6. April 1957. Bestattungsort Butowo.

Web:
www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/Texte_27.pdf
Literatur:

Dehl, Oleg: Verratene Ideale. Zur Geschichte deutscher Emigranten in der Sowjetunion in den 30er Jahren. Berlin: trafo, 2000, S. 165, 202

Hilfestellung bei der Auflösung verwendeter Abkürzungen:
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